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 Ein magisches Abenteuer

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Kiros~Shining~Angel
Keikeisha
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Mi Dez 10, 2008 12:50 pm

Ayla:
„Schon gut, Schatz!“ Shin flog zu Yu hin und knuddelte ihm die Nase ab, bevor er sich in seiner Elfenform auf Yus Schulter niederließ. Er wollte sich nicht zurückverwandeln und außerdem Yu so nah wie möglich sein.
„Ich bin immer für dich da!“ erklärte Luminor fast schon feierlich.
Er zog ihn näher und schützend zu sich. Dann wandte er sich dem Elben zu.
„Ja, ist wohl besser. Immerhin sind zwei von uns momentan nicht in der Lage, zu kämpfen.“
Strify ließ sich einfach von Kiro kraulen und genoß es. Auch er war ganz froh darüber, dass sie eine Pause machen sollten, schließlich war er noch immer nicht fit und je weniger sie waren, desto mehr Gefahr bestand auch für die restlichen, so dass er sich dann um Kiro Sorgen machen würde.

Kiros~Rock~Lolita:
„hey mein süßer. nicht so stürmisch schatz“, musste er grinsen als er Shin an seiner Nase spürte. „da bis du sicher süßer. ich pass auf das dir nix passiert“, meinte er leise wobei er langsam zu Kiro sah. „Gut dann lass uns los“, hauchte er wobei er losritt.
„Ich auch für dich wenn ich wieder gesund bin. Ich werde dir helfen wo ich nur kann“, hauchte der Beschwörer wobei er sich wieder ganz an Lumi kuschelte. Seine Nähe tat gut und somit schlief er wieder ein.
„Gut. Dann los“, meinte der Elb leise wobei er mit Strify voran ritt. Die Augen immer und überall führte er die Gruppe langsam und sicher zu der Hütte die er gesehen hatte.

Ayla:
Shin hielt sich an Yus Rüstung fest, während er stumm dem Kriegsgeschrei lauschte. Da es nicht in direkt ihre Richtung kam und die anderen bereits wussten, dass die feinde nahe waren, brauchte er sie nicht mehr zu warnen.
Dennoch behielt er alles im Blick und war aufmerksam.
„Schon gut,“ flüsterte Luminor zur Antwort und folgte den anderen.
An der Hütte angekommen, stieg er mit Romeo auf den Armen von Pferd und wartete darauf, dass Kiro oder Yu die Hütte erst auf Bewohner untersuchen würden.
Auch Strify beobachtete die Umgebung, doch er vertraute auf Kiro und dessen Urteilsvermögen, genauso, wie auf Shins.
Er spürte, dass er wieder genug Kraft für eine Verwandlung hatte und an der Hütte tat er dies auch und stand dann neben Ro.

Kiros~Rock~Lolita:
Sofort trat der Ritter heran. „Shin. Bleib hier. Ich schau nach ob hier auch alles in Ordnung ist“, meinte der krieger leise wobei er die Hütte betrat und alles untersuchte.
Schnell kam er wieder und schon sah er die anderen lächelnd an.

Noch immer hatte sich der Beschwörer an den anderen gezogen. Die Wärme des Magiers gab Rom wieder Kraft und nicht lange würde es dauern und er wäre wieder im vollen Besitz dieser.

Langsam trat nun Kiro an Strify heran, doch gerade als er in die Hütte gehen wollte, war auch schon Yu auf den Weg und so blieb er lieber bei der Gruppe um sie im Notfall beschützen zu können.

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Ayla
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Mi Dez 10, 2008 12:52 pm

Ayla:
Nickend erhob Shin sich in die Lüfte, nur um sich wenig später wieder in seine Elbengestalt zurück zu verwandeln.
Da Yu lächelte, als er zurückkam, war wohl alles in Ordnung mit der Hütte. Rasch betrat er die Hütte und suchte sofort die Kochstelle. Wenn Romeo sich nicht normal von ihm heilen lassen wollte, dann wollte er ihm wenigstens einen angenehmen Tee zubereiten, der ihn beruhigen und die Schmerzen lindern konnte.
Strify würde er davon auch eine Tasse geben, aber es wäre sicherlich nicht falsch, wenn sie alle davon tranken, das konnte nur gut tun.

Nachdem Yu die Hütte untersucht und als sicher befunden hatte, trug Luminor Romeo hinein, suchte eines der Betten auf, in das er Romeo liebevoll ablegte. Dann griff er nach einem Stuhl, der im selben Raum stand, zog ihn zum Bett heran und setzte sich darauf.
Nachdenklich musterte er den Beschwörer. Die Bilder, wie Romeo dieser Pflanze hilflos ausgeliefert gewesen war, spukten ihm noch immer durch den Kopf. Er würde besser auf ihn aufpassen müssen.

Strify sah leicht lächelnd zu Kiro hinüber und griff nach dessen Hand.
„Du machst dir zu viele Sorgen,“ meinte er leise. Sie alle konnten sich im Notfall ganz gut verteidigen.
Er zog den Elb mit sich in die Hütte und auf die Bank, die dort stand.

Kiros~Rock~Lolita:
Sofort ließ Kiro sich neben dem anderen auf der Bank nieder. „Strify. Ich hätte dich beinahe schonmal verloren. Ich will das nie wieder erleben. Nie mehr wieder“, meinte der Blonde leise wobei er Stirfy langsam ansah und ihn so an sich zog, dass er ihn nun ohne Mühe küssen konnte.

Der Schwarzhaarige lag einfach nur da und bewegte sich wenig. Schnell änderte sich das und schon drehte er sich hin und her. Der Schweiß floss und schnell sah man seinen Gesichtszügen an, dass er schlecht Träumen musste.
Sofort saß er gerade ihm Bett und sah sich um. Die Tränen flossen und doch entdeckte er schnell seine Zielperson. „Lumi. Ich. Ich dachte. Du. Du wärst tot“, meinte er schluchzend wobei er ihn einfach nur ansah.

Langsam schritt der schwarzhaarige in die Hütte als er wusste, dass sie nun alle drin waren. Sofort schloss er die Tür und folgte seinem Liebsten in die Küche.
„Na mein Schatz. soll ich dir was helfen oder bekommst du das allein hin“, meinte er leise und dennoch liebevoll lächelnd, wobei er sich langsam an den anderen heran kuschelte und ihn sanft am Nacken küsste. Seine Hände strichen dabei sanft über den Bauch des Elfen und doch hielt er sich noch sehr im Zaum, was die Liebkosungen an seinem Liebsten angingen.
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Kiros~Shining~Angel
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Mi Dez 10, 2008 12:56 pm

Ayla:
Strify erwiderte den Kuss innig und kuschelte sich dann an Kiro. „Das wird aber schwierig. Wir befinden uns im Krieg und auch so gibt es genug Lebewesen, die etwas gegen Elben und Menschen haben. Außerdem bin ich im Gegensatz zu dir sterblich,“ meinte er leise.

Luminor beobachtete den Beschwörer mit wachsender Besorgnis. Doch dann saß Romeo plötzlich aufrecht im Bett, noch ehe der Magier sich entscheiden konnte, ihn vorsichtig zu wecken.
Dann stand er rasch auf und setzte sich zu dem Schwarzhaarigen aufs Bett. „Ich bin da!“ beruhite er ihn, zog ihn in seine Arme und streichelte ihm sanft über den Rücken.

Shin hatte bereits Feuer gemacht und Wasser in einem Topf aufgesetzt. „Du könntest höchstens gucken, ob es hier genug becher für uns alle gibt,“ meinte er leise und lehnte sich an den Krieger zurück, während er wartete, dass das Waser heiß wurde, damit er de verschiedenen kräuter und Pflanzen hineingeben konnte.

Kiros~Rock~Lolita:
„klar. mach ich mein süßer schatz“, meinter der Krieger sanft wobei er Shin langsam wieder hinstellte und sich mal rasch umsah. Sofort fand er becher doch waren diese von Staub und sonstigen Dingen durchzogen. „Schatz. ich braäucht wasser“, grinste er zu Shin rüber.
„Lumi. Ich. Ich will hier weg. Ich kann nicht mehr. Ich will nur noch weg von hier. Am besten ich würde sterben. Diese schmerzen halte ich nicht mehr aus. Ich will nicht mehr“, schluchzte der Beschwörer wobei er sich dennoch langsam an den Magier klammerte und aus voller Seele seinen tränen freien lauf lies.
„Ich weiß und wenn ich nichts tue verlier ich dich irgendwan. Aber wenn du gehst geh ich mit. Ich will nicht ohne dich sein. Ich liebe dich und Elben verlieben sich nur ein einziges mal in ihrem Leben wie du weißt“, meinte der blonde leise wobei er Strify langsam ansah.

Ayla:
Shin verdrehte die Augen. Der Herr war so unselbstständig! Wenn Shin sich nicht immer um ihn kümmern würde, wäre er längst verhungert und verdurstet. „Draußen ist ein Brunnen,“ erklärte er lapidar und kümmerte sich dann darum, dass der tee endlich fertig wurde.
„Sag sowas doch nicht!“ Luminor war leicht erschrocken. Sanft strich er dem anderen die Tränen von den Wangen. „Shin macht einen heilenden Tee. Willst du dich nicht doch von ihm helfen lassen?“ Sanft hob er Romeos Kinn an, damit dieser ihn ansehen musste. Besorgt musterte er die rot geheulten Augen.
„Aber warum ich?“ Strify sah dem Elben fest in die Augen. „Wenn du dich in einen Elben verliebt hättest, wärst du viel länger mit ihm glücklich!“
Der Gestaltwanlder wandte den Blick ab. „Ich will doch nur, dass du glücklich bist!“ fügte er leise hinzu.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Mi Dez 10, 2008 12:58 pm

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich danke dir, mein Süßer“, meinte er lächelnd wobei er langsam voran trat. „Wenn ich dich nicht hätte“, meinte er nur leise murmelnd, wobei er nach draußen trat.

„Ich will nicht mehr Lumi. Ich liebe dich. Ich weiß, dass es doof ist und du mich nicht liebst. Aber ich will nicht mehr. Mein Herz kann niemand anders mehr gehören. Ich hab es nun mal an dich verloren“, schluchzte der Beschwörer, wobei er aufsprang und einfach nur noch aus der Hütte lief.

„Strify. Ich liebe nur dich. Ich kann mich nicht neu verlieben. Und wenn alles gut geht, bin ich bald bei dir. Sollten wir heiraten wirst du zu einer Art Elb oder ich zum Menschen. Kommt drauf an, was mein Vater sagt“, meinte der kleine leise, wobei er seine Tränen zurückhielt.

Ayla:
Shin sah dem Krieger kopfschüttelnd, aber lächelnd hinterher. Eigentlich war es gar nicht so schlimm, dass er sich um Yu kümmern musste, irgendwie gefiel es ihm sogar, auf eine seltsam verquere Weise.
Er warf einen Blick in den Topf und stellte fest, dass der Tee fertig war. Musste nur noch Yu mit den sauberen Bechern zurückkommen.

„Du kannst zum Mensch werden?“ fragte Strify sichtlich geschockt. „Wenn dein Vater sagt, dass du zum Mensch wirst, werde ich dich nicht heiraten! Ich will, dass du lebst, auch ohne mich! Bitte!“ Sanft strich er Kiro dabei über die Wange, doch im Gegensatz zu dem Elben konnte er seine Tränen nun nicht mehr zurückhalten. Er würde es nicht ertragen, zu wissen, dass Kiro wegen ihm sterben würde.

Kurz sah der Magier Romeo perplex hinterher. Doch dann sprang er auf. dass Romeo trotz der Schmerzen überhaupt stehen geschweige denn gehen konnte, verwunderte ihn, doch hatte er jetzt keine Zeit, darüber nachzudenken.
Rasch folgte er dem Beschwörer, den er schnell eingeholt hatte, da der wegen der Schmerzen doch arge Probleme hatte und umarmte ihn von hinten. „Ich habe nie gesagt, dass ich keine Gefühle für dich habe!“

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich kann. Aber nur wenn mein Vater sagt, dass wir nicht seinen Segen haben. Das ich einfach gegen seinen Willen den Menschen heirate, den ich liebe. Aber wenn es halt geht, wirst du zu einer Art Elb“, erklärte er leise wobei er Strify an sich zog. „Ich will bei dir sein Strify. Für immer. Wenn ich das nicht darf, dann bringe ich mich selber um. Ich kann ohne dich einfach nicht mehr“, schluchzte der Elb wobei er nur leise Tränen seine Wangen verließen.

Nach einer Weile kam nun auch der Krieger wieder. Mit den Bechern in der Hand trat er an Shin heran. „Hier Schatz. Ich hab die Becher“, meinte er leise wobei er die 6 Becher einfach mal verteilte und dann zu seinem Liebsten sah.

„Lumi. Soll das heißen. Also. ich mein. Kann das sein dass du. Also, dass du dich in mich verlieben könntest“, fragte der Schwarzhaarige leise, wobei er langsam zu dem Anderen sah. Seine Augen verheult und rot schloss er lieber, denn er zeigte ungern einem Menschen, den er liebte, wie sehr es ihn gerade schmerzte.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Mi Dez 10, 2008 1:04 pm

Ayla:
„Herzlichen Danke!“ Shin lächelte sanft, nahm dann den Kessel von der Feuerstelle und verteilte den Inhalt gleichmäßig auf die Becher.
„Nimm dir einen und bring doch bitte zwei zu Kiro und Strify. Ich werd zu Romeo und Luminor gehen, um nach Romeo zu sehen. Vielleicht hat er es sich ja anders überlegt und lässt sich von mir heilen. Ich spüre doch, dass er Schmerzen hat!“ Shin sah Yu etwas traurig an. Er litt immer mit, wenn einer seiner Freunde Schmerzen hatte.
Dann lächelte er den Schwarzhaarigen sanft an und verließ mit zwei Bechern den Kochbereich.
Luminor seufzte lautlos und rang innerlich mit sich selbst. Konnte er das zugeben, was er eigentlich schon wusste, doch nicht wahrhaben wollte? Er musste es tun, wenn er Romeo nicht verlieren wollte.
Fest sah er dem Beschwörer in die Augen, als dieser sie wieder öffnete.
„Ich liebe dich doch längst!“ hauchte er leise und legte vorsichtig seine Lippen auf die des Schwarzhaarigen.
Strify kuschelte sich an seinen Elben und vergrub sein gesicht an dessen Halsbeuge. Es tat ihm weh, ihn so verzweifelt zu sehen, doch was sollte er tun? Er war ein Mensch und konnte selbst dagegen absolut nichts tun.
Nach einer Weile des Schweigens hob er den Kopf und sah Kiro mit einem kleinen Hoffnungsschimmer in den Augen an. „Denkst du, dass wir deinen Vater überzeugen können?“

Kiros~Rock~Lolita:
„Liebt er mich wirklich oder hab ich ihn jetzt gedrängt. Ich wollte doch nur wissen was er denkt und ihn nicht dazu drängen mich zu lieben. hasst er mich wenn ich den kuss jetzt löse denn ich mir doch so gewünscht habe“, fragte er sich in Gedanken wobei er dennoch den Kuss löste und Lumi ansah.
„Ich weiß es nicht Strify. Aber ich denke das wir das hinbekommen. Ich liebe dich und möchte nie mehr ohne dich sein. Ich liebe dich dafür viel zu sehr“, murmelte der blonde leise wobei er Strify langsam ansah.
Die Blauen Augen erfassend lächelte er und schin kam er seinen Lippen näher und küsste ihn einfach seht sanft.
„Klar mach ich Schatz. Für dich doch immer“, rief Yu dem blonden nach und schon nahm er die beiden Becher und ging voran. Auch er machte sich sorgen um seinen Freund, doch wusste er auch wie er fühlte und wie es Lumi dabei ging. „Ich hoffe sie schaffen das“, meinte er zu sich in Gedanken wobei er nur wenig später bei Strify und Kiro ankam.
„Hey ihr turteltauben. Ich hab hier einen tee für euch. Shin hat ihn gerade gemacht. Er wird uns helfen“, meinte er lächelnd wobei er ihn den beiden reichte.

Ayla:
Strify nickte langsam und ein trauriges Lächeln umspielte seine Lippen. Er hoffte so sehr, dass es klappen würde, auch wenn Kiro verbannt war. Aber immerhin hatte kiros vater ihnen geholfen, zusammen zu entkommen.
Sanft erwiderte er den Kuss, wurde dann aber von Yu unterbrochen.
Lächelnd nahm er den becher entgegen. „Ist das ein Heiltrank?“ Vorsichtig nippte er daran.
Shin betrat den teil der Hütte, von dem er wusste, dass Romeo dort lag - oder vielmehr liegen müsste.
Verwirrt sah er sich nach den beiden um, konnte aber weder den einen noch den anderen sehen. Wenn er nun nicht in jeder hand einen vollen becher hätte, hätte er mit den Schultern gezuckt, doch er wollte nichts verschütten. Da man den tee auch getrost kalt trinken konnte, stellte er die beiden Becher einfach auf das kleine Schränkchen neben dem Bett.
Jedenfalls brauchte er sich keine Sorgen zu machen, immerhin war Luminor bei ihm.
Sanft sah Luminor auf den anderen herab. „Es ist mein Ernst! Oder geht es dir jetzt zu schnell?“
Er umfasste sanft Romeos Hüften, um ihn zu stützen.

Kiros~Rock~Lolita:
„Nein. Ich mein. Ich hatte nur Angst das du es nicht ernst meinst. Ich möchte doch geliebt werden und am liebsten von dir“, schluchzte der schwarzhaarige leise wobei er Luminor langsam ansah und sich doch etwas an ihn kuschelte.
Langsam das der Elb zu dem Krieger auf. „Danke Yu“, meinte er nur leise wobei er nun auch den anderen Becher in die Hand nahm. „Ich denk mal schon Schatz. Wenn Shin etwas zubereitete dann kann es nur ein Heiltrank sein“, meinte er leicht lächelnd wobei er sich langsam an Strify kuschelte.
Seine nähe tat ihm gut und das zeigte er ihm immer wieder gern in dem er leicht und leise schnurrte.
„Ja das ist es. Shin hat ihn doch zubereitet. Wie Kiro schon gesagt hatte“, meinte er leise lächelnd wobei er sie kurz betrachtete und dann langsam zurück in die Küche schritt. dort wartete er auf Shin denn immerhin wollte er mit ihm zusammen den Tee zu sich nehmen. Und wie er wusste würde Shin sicherlich gleich eintreffen. Also nahm er die Becher in die hand und wartete auf seinen Liebsten.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 9:27 am

Ayla:
Beruhigend strich Luminor dem Kleineren über den Rücken. „Ich meine es ernst! Ich kann es nur nicht so gut ... ausdrücken, in Worte fassen, was ich fühle.“
Sanft drückte er dem Beschwörer einen Kuss auf die Haare. „Wir sollten zurück, hier sind wir nicht sicher.“ meinte er leise.

Strify nickte Yu lächelnd zu, dann schmunzelte er über Kiros Verhalten. „Du hörst dich an, wie ein verliebtes Kätzchen!“ stellte er fest und legte seinen Kopf auf Kiros Schulter ab. Er schloss die Augen. Er könnte jetzt ewig hier sitzen, doch wusste er, dass sie nur heute hier sicher waren und sie dann ihre Position wechseln mussten.

Dann kehrte Shin zur Kochstelle zurück. Er musste lächeln, als Yu ihn schon erwartete.
Die Fee ließ sich ihm gegenüber nieder und nahm ihm einen der Becher ab.
„Hmmm...“ schnurrte er wohlig und schloss die Augen. Er liebte es einfach Tee zu trinken. Gerade in solchen Zeiten gab es ihm Ruhe und inneren Frieden.

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich bin ja auch verliebt und ein Kätzchen bin ich auch gerade. Also ist es ja nicht falsch, dass ich dich hier anschnurre“, meinte er lächelnd wobei er von dem Tee nahm und sich sogleich besser fühlte. „Shin versteht echt was von Heiltränken. Ich bin froh, dass wir ihn als Heiler haben. Aber noch glücklicher, dass ich dich habe“, hauchte er leise wobei er langsam die Augen schloss.

„Du hast recht. Aber ich bin froh, dass du es mir gesagt hast. Ich hatte die ganze Zeit Angst, es dir zu sagen. Ich hab gedacht du könntest mich deswegen hassen. Das hätte ich nicht ausgehalten“, meinte er leise wobei er dennoch mit Lumi zurück in das Schlafzimmer trat und sogleich die Becher sah. „Das war bestimmt Shin. Danke“, meinte er zu sich in Gedanken, wobei er zu Lumi sah.

„Na mein süßer. Ich hab dich schon vermisst“, meinte Yu lächelnd wobei er sich vor ihn stellte und dann von dem Tee nahm. Lächelnd sah er ihn an. „Der Tee tut gut. Genau wie die Liebe zu dir, mein Süßer“, meinte Yu nur leise in sein Ohr hauchend, wobei er kurz darauf einen leichten Kuss auf diesem zurückließ.

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„Dass es falsch ist, hat auch niemand behauptet!“ lächelte Strify. Auch er trank nun einige Schlucke seines Tees. „Ja, er ist gut. Wir haben uns ja damals kennen gelernt, als er in unserem Dorf Heiltränke verteilt hat. Das war noch vor dem Krieg, nachdem Amazonen das Dorf angegriffen hatten.“
Strifys Blick war in die Ferne gerichtet. Damals hatten einige Dorfbewohner überlebt, auch seine Familie hatte noch gelebt, doch das war nun anders. Er spürte, wie ihn eine Welle der Traurigkeit erfasste.

„Ich hätte dich gar nicht hassen können, dafür bedeutest du mir zu viel,“ erklärte Luminor und drückte Romeo wieder aufs Bett. „Selbst wenn ich nicht solche Gefühlte für dich hätte, hätte ich dich sicher nicht gehasst,“ meinte er ernst und sah dem Beschwörer dabei in die Augen.

Shin sah zu dem Stehenden hinauf und lächelte ihn liebevoll an. „Das ist einer meiner Lieblingstees. Wenn ich unterwegs bin, sammle ich ständig die Zutaten dafür, um ihn immer brauen zu können, wenn ich Lust darauf habe. Ich hoffe, er hilft Romeo.“
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 9:34 am

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich denke das er ihm helfen wird. Und Lumi tut es auch da bin ich mir sicher“, meinte er leise wobei er Shin lächelnd ansah. Er fühlte einfach das es dem Beschwörer bei Lumi gerade richtig gut ging.
„Könntest du mich. Also. Würdest du mich nochmal küssen. Deine Lippen sind so schön weich“, meinte Rom3o leise wobei er leicht verlegen in Lumis Augen sah und dennoch langsam immer mehr an röte zunahm.
Schnell nahm er sich den Tee und reichte Lumi sein wobei er von seinem Trank und langsam wieder an Kraft zunahm.
„Ich wünschte ich könnte das mit deiner Familie rückgängig machen Strify. Ich wünschte es wirklich sehr“, meinte er nur leise wobei er ihn langsam ansah.
Aber ich hoffe ich kann dir eine genauso gute Familie sein. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als das du glücklich bist“, hauchte er sanft in sein Ohr wobei er ihn kurz küsste und dann wieder von seinem Tee nahm.

Ayla:
„Denkst du, dass Luminor seine gefühle erwidert?“ Shin sah Yu ernst an. Er konnte den Magier nicht so lesen, wie er es bei anderen Menschen oder Elben tun konnte. Der Magier verbarg seine gefühle zu gut. manchmal wusste er nicht, ob Luminor überhaupt Gefühle zuließ.
Luminor nahm einen kleinen Schluck, denn plötzlich fühlte sich seine Kehle wie ausgedörrt an.
Dann lächelte er. „Aber natrülich!“ Langsam näherte er sich dem anderen, sah ihn dabei forschend an, um nichts falsch zu machen und beschloss für sich, dass Romeo diese Röte gut stand. Dann trafen sich ihre Lippen erneut und Luminor konnte nicht verhindern, dass seine Augen zufielen.
Strify kehrte in die realität zurück und lächelte Kiro traurig an. „Ich weiß. Und ich bin mit dir auch glücklich. Aber manchmal muss ich einfach an meine familie denken, ich hoffe, du verstehst das.“

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich versteh das Strify. Und ich kann dich verstehen. Ich denk auch an meine aber du hast es schwerer. Ich bin für dich da. Wann immer du es willst“, meinte Kiro leise wobei er Strify sanft anlächelte und ihm einen Kuss gab.
Langsam stellte der Beschwörer den Becher weg, zog Lumi sanft an sich und schloss die Augen sehr sanft und langsam. Die Lippen sanft auf denen des Magiers bewegend genoss er diesen Moment im sehr.
„Er gibt es nicht gern zu. Er hat denk ich mal Angst verletzt zu werden. Aber bei Rom3o denk ich würd er sein Glück gefunden haben“, meinte er leise wobei er sich sanft an Shin drückte und ihm einen Kuss aufhauchte.

Ayla:
„Ich weiß, danke,“ hauchte Strify leise und lehnte sich wieder an Kiro. Langsam schloss er die Augen, der tag war doch anstrengend gewesen, erst seine Verletzung, dann die Flucht und Verfolgung von Romeo und die damit verbundene Sorge.
Doch dann fiel ihm der Becher tee in seinen Händen wieder ein. Er führte ihn zu den Lippen und nahm mehrere Schlucke davon.
Auch Luminor bewegte seine Lippen leicht und öffnete sie dann einen Spalt breit, um mit seiner Zunge sanft über Romeos Lippen zu lecken und seinen Geschmack in sich aufzunehmen. Gleichzeitig bettelte seine Zunge so um Einlass, er legte seie Arme sanft um Romeo und streichelte ihm zärtlich über den Rücken.
„Ich hoffe es!“ lächelte Shin und kuschelte sich an Yu.
Eine Weile ließ er einfach nur schweigend seinen Kopf an Yus Brust ruhen.
„Du hast dir doch vorhin die Hütte angeschaut. Wie viele Schlafstellen hast du eigentlich gesehen?“ ergriff er dann wieder das Wort. Wenn sie Glück hatten, würde niemand auf dem Boden schlafen müssen.

Kiros~Rock~Lolita:
„Es wird alles gut mien Schatz. Ich bin immer bei dir und werde alles tun damit es dir mit mir nie langweilig wird und das du es gut hast“, meinte er leise wobei er Strify sanft über den Rücken strich.
Er liebte den Gestaltwandler sehr und das würde er ihm bald zeigen können denn er hatte vor ihn zu Heiraten. Er wollte mit ihm für immer zusammen sein.
Sanft und langsam öffnete Rom3o die Lippen.
Er wollte Lumis Lippen weiterhin spüren und doch gab er seiner Zunge den einlass und stupsste langsam selbst gegen die des anderen an.
Seine Hände strichen derweil über den Rücken des älteren und langsam stellte er die Becher der beiden weg.
„Soweit ich sehen konnte hat die Hütte 2 Schlafsääle. Was oben ist keine Ahnung. Vielleicht ein Dachboden mit noch einem Zimmer. Ich weiß es nicht“, meinte er leise wobei er Shin ansah. Zur not würde er auch Wache schieben während die anderen beruhigt schlafen konnten.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 9:36 am

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Strify kicherte amüsiert. „Ich glaub dir aufs Wort, dass mir so schnell nicht langweilig wird.“ Rasch wurde er wieder ernst. „Mit dir kann mir gar nicht langweilig werden, weil ich dich aus tiefstem Herzen liebe,“ erklärte er leise und sah Kiro dabei in die Augen.

Shin lächelte leicht. „Vielleicht sollten wir uns den Dachboden gemeinsam ansehen?“ Er sah Yu kurz verheißungsvoll an, doch wollte er seine Gefühle für den Krieger nicht so offenkundig zeigen, weshalb er den Blick schnell wieder abwandte. Stattdessen leerte er seinen Becher und erhob sich von seinem Platz.

Sanft ging Luminor auf das zärtliche Zungenspiel ein. Mit ein wenig Druck auf Romeos Brust erreichte er es, dass dieser mit dem Rücken auf dem Bett zum Liegen kam. Währendessen küsste er den Beschwörer immer weiter und erkundete die noch fremde Mundhöhle ausgiebig.

Kiros~Rock~Lolita:
„Lass uns ein Zimmer zum schlafen suchen. Ich bin müde und möchte endlich mal in ruhe mit dir zusammen schlafen können“, meinte er leise wobei er langsam aufstand und Strify seine Hand hinhielt. Er wollte mit ihm in eins der 2 Zimmer, die sich unten befanden und hoffte nur das der Blonde mitkam.

„Ich geh mit dir rauf. Aber ich werd heute Nacht wach bleiben. Jemand muss Wache halten und die Gruppe beschützen und warnen wenn ein Notfall sein würde“, meinte er leise wobei er seinen Liebsten betrachtete.
Sanft in die Kissen gebettet sah er Lumi langsam an. „Ich bin so froh, dass du bei mir bist. Ich würde es nicht aushalten wenn du mich hassen könntest“, meinte er leise wobei er sanft über die Brust des älteren Strich.

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Strify lächelte sanft zu dem Elb auf und legte dann vertrauensvoll seine Hand in die des Blonden. Er stand auf und zusammen gingen sie den dunklen Gang entlang zu einem der Räume.
Strify öffnete die knarrende Holztür und trat ein. „Sieht gemütlich aus.“

Shin lächelte, allerdings war es etwas wehmütig. Seit sie auf der Flucht waren, mussten sie ständig ihre Gefühle zügeln und so hatte er Yu schon lange nicht mehr spüren können.
„Okay, gehen wir hoch.“ Er verließ die Küche und steuerte im dunkeln Gang die ebenso finstere Treppe an. Sie sollten nicht zu viel Feuer machen, das könnte sie verraten.

„Ich bin auch froh, bei dir zu sein,“ entgegnete Luminor und es blitzte liebevoll in seinem Augen auf, mit denen er tief in die von Romeo sah.
Dann legte der Magier sich neben Romeo auf das Bett und zog ihn vorsichtig, um ihm nicht weh zu tun, in seine Arme.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 9:43 am

Kiros~Rock~Lolita:
„Ja sieht es. Und jetzt gehörts du mir. Ich vernasch dich jetzt mit Haut und Haar“, meinte er grinsend wobei er Stirfy langsam mit zum Bett zog. Schon lange hatte er sich nach der langen Zeit des Krieges danach gesehnt. Nur einmal war es jetzt soweit gekommen und doch wusste er das sie es öffter tun konnten wenn der Krieg vorbei wäre.
„Aber ich bleib noch bei dir. Ich mein ja nur wenn alle schlafen muss einer wach bleiben. Und da ich der stärkste bin und zur Zeit noch helfwach tu ich es“, meinte Yu lächelnd wobei er Shin mit nach oben auf den Dachbonden und somit in ein drittes Zimmeer zog.
Sanft kuschelte sich Rom3o sich an den anderen. Er liebte den Magier sehr und so küsste er ihn sanft und strich auch genauso sanft unter das Hemd des etwas älteren neben sich.

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„Ja,“ erwiderte Shin nur und ließ sich mitziehen. Oben sah er sich in dem geräumigen Raum um und ging dann zielstrebig auf das Bett zu, setzte sich darauf und sah Yu dann abwartend und auch etwas hoffnungsvoll an, obwohl er wusste, dass der Krieger sich nicht ablenken lassen durfte.
Der Magier schloss genießerisch die Augen und ließ Romeo einfach machen, während er ihm selbst sanft über den Rücken strich.
„Hast du noch Schmerzen?“ wollte er dann leise wissen.
Strify grinste. „War das jetzt eine Drohnung oder ein Versprechen?“
Im Moment wollte er einfach nicht daran denken, dass sie in gefährlichen Zeiten lebten und sie spätestens morgen in die realität des Krieges zurückkehren mussten.

Kiros~Rock~Lolita:
„Das war ein versprechen und du weißt wenn ich was verspreche dann halt ich das auch“, meinte er grinsend wobei er Strify mit aufs bett zog. Schnell lag er unten und Strify auf ihn und doch zog er ihn näher an sich und küsste ihn wild und doch leidenschaftlich.
„Nein. Es geht wieder. Bei dir vergess ich alle Schmerzen“, hauchte er sanft wobei er Lumi nur ganz sanft das hemd auszog und ihn lächelnd betrachtete.
Langsam schritt der krieger auf den blonden zu. „Ich möchte dich wieder spüren. Jetzt wo wir mal wieder Zeit haben möchte ich meine Geliebten ganz nah bei mir haben“, hauchte der schwarzhaarige sanft wobei er sich langsam zu Shin aufs Bett hockte und ihn langsam auf seinen Schoß.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 9:54 am

Ayla:
„Dann ist ja gut.“ Luminor lächelte sanft. Dann zog er Romeos Gesicht zu sich heran und küsste ihn ausgiebig. Danach küsste er sich an seinem Hals herab, dann wieder hinauf und knabberte zärtlich an Romeos Ohrläppchen.

Shin lächelte liebevoll. Sanft drückte er sich an den Krieger und küsste ihn leidenschaftlich, während er seine langen schmalen Finger über dessen Rücken gleiten ließ.

Strify erwiderte den Kuss ebenso stürmisch. Dann sah er auf seinen Elben hinab. „Natürlich weiß ich das!“
Sanft ließ er seine Hände unter Kiros Hemd gleiten und erkundete die starken Bauchmuskeln.

Kiros~Rock~Lolita:
Leise keuchte der Schwarzhaarige auf. Es tat gut, den Mann, den er liebte, so zu spüren und schon schloss er die Augen, bewegte seine Finger sanft über den nackten Rücken seines Geliebten.

„Das tut gut. Endlich wieder solche Zärtlichkeiten erfahren. Wie ich das vermisst habe“, hauchte er leise, wobei er Shin wild küsste und ihn eng an sich zog.

„Hmmm. Du bist wie immer zärtlich zu mir“, hauchte der Elb ganz leise, wobei er Strify langsam ansah und auch die Hände langsam unter sein Hemd schob, um seinen Körper zu erkunden.

Ayla:
„Ich hab das auch vermisst!“ gab Shin zu und befreite Yu nach und nach aus seiner Kriegerkluft. Das ganze Zeug störte einfach nur. Dann betrachtete er seinen Liebsten eine Weile. Er hatte ihn schon lange nicht mehr so gesehen, es schien, als wäre sein Kettenhemd an ihm festgewachsen.

Sanft ließ Luminor seine Hände unter Romeos Hemd gleiten und streichelte die warme, weiche Haut ausgiebig. Währendessen küsste er wieder seinen Hals, leckte genüsslich mit der Zunge darüber und begann schließlich, die Haut in seinen Mund einzusaugen.

„Jedem das, was er verdient!“ hauchte Strify dem Elben sanft ins Ohr.
Langsam begann er, das Hemd aufzuknöpfen. Lange betrachtete er einfach nur die freigelegte weiße Haut, bevor er sich herabbeugte und begann, Kiros Brust und Bauch mit kleinen sanften Küssen zu bedecken.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:04 am

Kiros~Rock~Lolita:
„Endlich mal wieder ohne dieses Ding sein. Ich hab schon gedacht das es festgewaschsen ist“, meinte der schwarzhaarige grinsend wobei er sich langsam nach hinte fallen ließ und nun halb nackt unter Shin lag.
Erregend atmend lag der schwarzhaarige da. Er genoss es so sanft behandelt zu werden und doch strich er immer sanfter über den Rücken des Magiers.
Langsam ließ er Elb sich in die Kissen fallen. Strify zog er dabei mit und immer mehr genoss er die sanften Küsse die seine Brust aber auch seinen Bauch so sanft wie nie zuvor trafen.

Ayla:
„Das habe ich auch gerade gedacht!“ kicherte Shin leise.
Er beugte sich über Yu und karbbelte lasziv über ihn hinweg, bi er wieder mit ihm auf Augenhöhe war. Er grinste ihn vielsagend an und küsste ihn sanft auf den Mund. Dann küsste er sich über den Hals, wo er kurz am Adamsapfel saugte, bis zur Brust und strich sanft mit der Zunge über eine der Brustwarzen.
Während an Romeos Hals langsam aber sicher ein Knutschfleck entstand, begann Luminor damit, langsam das Hemd aufzuknöpfen und dem Kleineren dann über die Schultern zu streifen. Sanft strich er dann über dessen Brust.
Strify leckte kurz durch den süßen Bauchnabel, bevor er sich wieder nach oben küsste, Kiro einen Kuss auf die Lippen hauchte, um dann über das Schlüsselbein und die Arme bis zu den Fingerspitzen weiter zu küssen und dabei seinem Liebsten das Hemd von den Armen zu schieben.

Kiros~Rock~Lolita:
„Das tut gut. So zärtlich berührt zu werden“, hauchte der schwarzhaarige sanft wobei er die Hände genauso sanft über den Rücken Luminors gleiten ließ.
Schnurrend lag der blonde da. Es tat so gut seinne Liebsten so zu spüren. So sanft berührt und geküsst zu werden und doch wollte er selber nich länger rumsitzen und so zog er Strify sanft wieder zu sich hoch und öffnete langsam sein Hemd das er ihm wenig später auszog.
„Shin. Normalerweiße wollte ich dich verführen und nich verführt werden. Aber hey. Das tut auch mal gut“, meinte er kichernd wobei er zu Shin runter sah und ihm doch irgendwie sein Hemd ausziehen konnte und seine Hände sanft über den Rücken des blonden gleiten ließ.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:06 am

Ayla:
Ein kurzes Grinsen huschte über Luminors Gesicht. Er löste sich von Romeos Hals und betrachtete sein 'Werk', das ihm in verschiedenen Rot- und Lila-Tönen entgegenschillerte. Dann begann er, Romeos Brust zu küssen, während seine Hand dessen Bauch liebkoste.

„Lass mich nur machen!“ hauchte Shin gegen die warme Haut und konnte beobachten, wie sich eine Gänsehaut darauf ausbreitete. Zärtlich biss er in eine der Brustwarzen, während er mit seinen Fingerspitzen die andere ausgiebig massierte.

Strify ließ sich widerstandslos von dem Elben hoch und ausziehen. Er lächelte sanft und nahm Kiors Lippen gierig wieder in Beschlag. Sanft neckte er sie und knabberte daran, bis er vorsichtig über Kiros Lippen leckte.

Kiros~Rock~Lolita:
„Hmmmm. Das tut so gut. Ich will nicht mehr ohne ihn sein. Nie mehr wieder“, keuchte er in Gedanken, wobei er Luminors Tun einfach nur sehr genoss. Die Hände dennoch sanft über seinen Rücken gleitend, wollte er auch dem anderen eine Freude machen.

„Shin. Du machst mich irre. Ich will dich. Jetzt sofort“, keuchte der Schwarzhaarige, wobei er den Blonden lustvoll ansah. Ja, er wollte ihn am liebsten sofort mit Haut und Haar vernaschen.

„Hmmmm. Du bist so gut zu mir, Schatz“, hauchte der Elb sanft, wobei er Strifys Körper auf seinen zog und sich sanft mit ihm drehte.
Sanft strich er über dessen Bauch und küsste ausgiebig dessen Hals.

Ayla:
„Zu dir immer!“ lächelte Strify sanft.
Ehe er sich versah, lag er in den weichen Laken und sah vertrauensvoll zu Kiro auf. Er wollte seinen Elb so bald wie möglich spüren! Liebevoll ließ er seine Hände über Kiros Rücken streifen.

Shin kicherte leise. „Nicht so ungeduldig! Du solltest noch etwas warten, dann wird es noch besser!“ versprach er und grinste anzüglich.
Sanft ließ er seine Zunge über Yus Bauch gleiten, umspielte zärtlich seinen Bauchnabel und machte sich währenddessen an Yus Hose zu schaffen.

Luminor hauchte sanft seinen Atem in Romeos Bauchnabel. Er wollte gerne weiter gehen, doch war er etwas unsicher, wegen der Sache mit der Pflanze am Mittag.

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich liebe dich Schatz. Ich werd für immer bei dir sein“. hauchte er sanft, wobei er langsam Strifys Hals liebkoste. Die Hände langsam über seinen Bauch wandern, öffnete langsam seine Hose und zog sie sanft von dem Körper des Gestaltwandlers.

„Shin. Ich liebe dich. Ich warte so lange es geht auf dich“, hauchte der Krieger sanft, wobei er die Augen schloss und alles hier und jetzt genoss wie nie etwas zu vor.

„Keine Angst. Ich will das Lumi. Bitte halt dich nicht zurück. Ich bin bereit für dich“, hauchte der Beschwörer sanft, wobei er Lumi ansah.
„Ich vertrau dir, Luminor“, hauchte er ihm sanft entgegen.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:09 am

Ayla:
Liebevoll zog Shin an der Beinbekleidung des Kriegers und befreite ihn schon bald davon. Dann setzte er seinen Mund an Yus Fesseln und und küsste und leckte sich dann über die Waden, das Knie und den Oberschenkel nach oben, nur um ihm dann auch die Unterhose vom Leib zu schieben und die ganze Prozedur am anderen Bein zu wiederholen.
Strify hob seine Hüften an, um Kiro dabei zu helfen, seine Hose loszuwerden.
Ein erwartungsvolles Zittern durchlief ihn, als er die sanften Hände auf seinem Bauch fühlte und er schloss genießend die Augen.
Eine Weile sah Luminor dem Beschwörer stumm in die Augen, dann lächelte er leicht. Romeo schien sich sehr sicher zu sein, daher widmete er sich nun der Hose des Schwarzhaarigen zu und strich sie ihm vom Körper. Sanft strich er mit seinen Händen über die nun bloßen Oberschenkel und küsste ihn nun etwas wilder.

Kiros~Rock~Lolita:
Leise keuchte der schwarzhaarige vor sich. „Shin. Ich will dich küssen. Komm endlich wieder hoch zu mir oder ich flipp hier gleich noch aus“, keuchte er leise wobei er nach unten sah und dennoch spürte wie er langsam aber sich immer mehr erregte. Seine Hände ließ er über dessen Rücken gleiten und entfernte schnell die Hose aber auch die Unterhose der Fee.
Lächelnd küsste sich der blonde über hals, brust und bauch des Gestaltwandlers. Er liebte die Haut des anderen zu spüren. Sanft strichen seine Hände über den Bauch während seine Küsse über die Oberschenkel wanderten und die Unterhose nur wenig später ganz von Strifys Körper wich.
„Ich liebe dich Luminor. Ich bin so froh das du bei mir bist“, hauchte er sanft wobei er sich bei dem was der Magier tat einfach nur wohl fühlte. Er war glücklich das Lumi bei ihm war und schnell sah man das seinem lächeln auch an. Dennoch die Hände über den rücken des Magiers streichend, entfernte er die Hose und wenig später auch noch schnell das Hemd was der Magier trug.

Ayla:
„Du hast es wohl sehr eilig!“ grinste Shin, tat Yu aber den Gefallen und rutschte wieder hoch, um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu verpassen.
Dann nah er Yus Hand und legte sie dich auf die Brust und beobachtete genau, was Yu nun tun würde.
„Ich liebe dich auch!“ erklärte Luminor leise. Obwohl es nicht sos ein sollte, fiel es ihm noch immer schwer, es auszusprechen, was er fühlte. Doch er war sehr glücklich, nun mit dem Beschwörer hier zu liegen und es tat gut zu wissen, dass er ihm vertraute.
Sanft ließ er eine Hand über Romeos Männlichkeit streichen.
Ein leichtes Keuchen entwich Strifys Lippen. Es tat so gut, endlich die Hände und Lippen seines Geliebten auf seiner Haut zu spüren. Wie lange hatte er darauf gewartet! Eine kleine Ewigkeit.
Mit vor Lust glühenden Augen sah er zu Kiro hinunter, um ihn dann zu sich hochzuziehen und ihn leidenschaftlich zu küssen. Sanft ließ er dabei eine Hand über dessen Brust gleiten.

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„Ja ich hab es eilig. Und. Ich will nun mal meinen Liebsten spüren. Wir haben so lange gewartet. Ich kann nicht mehr ohne dich“, hauchte er ihm erregt entgegen wobei er ihn wild küsste und sich während dessen mit der Fee drehte. Lächelnd sah er in die Augen dieser und schon küsste er sanft an Shins Hals entlang um sich wenig später an seinem Hals festzusaugen.
Seine Hand, die noch immer auf Shins Brust lag, bewegte er derweil an dieser und strich langsam immer weiter runter um zart und sanft über den Po der Fee zu streichen.
„Lumi. Ich. Ahhhhh“, keuchte der schwarzhaarige leise auf. Die sanfte berührung Luminors an seiner Männlichkeit brachte ihn förmlich um. Es tat so gut und doch sollten sie sich hierbei Zeit lassen. Nichts so schnell angehen denn immerhin sollte es der schönste Moment für beide werden.
„Ich vetrau dir Luminor. Ich liebe dich so sehr das ich alles tun würde damit du glücklich wirst“, keuchte er leise wobei er Lumi ansah und ihm sanft und langsam die Shorts vom Körper schob „Ich brauche ihn so sehr. Ich will nie mehr ohne ihn sein“, meinte er zu sich in Gedanken wobei er sanft in die Augen des Magiers blickte.
Schnurrend über die Berühung erwiderte der Elb den Kuss des Gestaldwandlers. Es war so schön hier mit ihm zu liegen und für einen Moment den Krieg um sich rum zu vergessen.
Sanft lächelnd sah er dem anderen in die Augen und schon legte er seine Hände auf die des anderen und schob sie langsam und zart zu seiner Shorts. „Ich will deine Liebe spüren. Egal wie und wann. Ich werd immer ein Teil von dir sein, denn meine Liebe gehört nur dir allein“, hauchte er sanft ins Ohr des blonden unter sich und schon knabberte Kiro sanft an dem Ohr des Gestaltwandlers.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:21 am

Ayla:
„Viel zu lange!“ stimmte Shin keuchend zu und bäumte sich Yu entgegen, um ihn besser zu spüren und ihm mehr Platz für seine Streicheleinheiten zu lassen. Shin schloss genießend die Augen und wurde immer erregter. Er begann, mit einer Hand Yus Nacken zu kraulen, während er seine andere Hand über dessen Rücken gleiten ließ.

Luminor hielt in seinem Tun inne, hob die Hand weg von Romeos Männlichkeit und legte sie auf dessen Bauch ab. Ernst sah er auf Romeo hinab. „Ich möchte nicht, dass du etwas tust, was du selbst nicht willst, nur weil ich es möchte. Wir sollten es beide wollen und glücklich damit sein.“

Bei Kiros Worten musste Strify einfach lächeln, auch wenn ihm Tränen der Rührung in den Augen standen. Er umarmte den Elben fest und drückte ihn an sich. „So etwas Schönes hat mir noch nie jemand gesagt!“ flüsterte er heißer in sein Ohr.

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„Ich möchte dich endlich wieder an mir spüren. Deine Liebe ist einfach das größte was mir passieren konnte“, hauchte er sanft ins Ohr der Fee wobei er langsam über dessen Bauch strich.
Sanft küsste er die Spuren nach und ließ seine Küsse nur wenig später über das Glied des anderen führen, wobei er mit seiner Hand sanft zum Po wanderte und dort sanft den engen Muskelring durchdrang.

„Du verstehst das falsch. Luminor. Ich liebe dich so sehr, wie nie jemanden zuvor. Ich möchte es mit dir tun. Mit niemand anders. Bitte lass mich jetzt nicht allein. Bitte“, schluchzte der Schwarzhaarige, wobei er weinend in die Augen des Magiers sah. Er wusste, dass es schief gehen würde, doch dass es so schnell ging, konnte er nicht ahnen. „Oder Vielleicht sollten wir auch aufhören. Hier und jetzt. Dann wird keiner verletzt“, meinte er murmelnd, wobei er sich langsam unter Lumi vorkullerte und sich seine Sachen schnappte. „Ich werd dich einfach vergessen müssen“, meinte er weinend wobei er sich anzog und einfach aus dem Zimmer und der Hütte rannte.

„Ich mein das ernst. Es kommt von Herzen und dieses Herz, das hier drin schlägt“, er legte Stirfys Hand auf seine Brust. „Schlägt allein für dich“, hauchte er, wobei er Strify lächelnd ansah.
Sanft schob er nur wenig später Strify Shorts von seinem Körper und küsste sanft über dessen Brust wobei er kurz darauf erst an der rechten dann an der linken Brustwarze knabberte.

Ayla:
Shin stöhnte laut auf und krallte sich in die Laken unter ihm. Er wusste momentan nicht, ob er sich mehr auf die Finger in ihm oder um ihn konzentrieren sollte. Er wusste nur, das Yu ihm schlichtweg den Atem raubte.

Strify fühlte den regelmäßigen Herzschlag unter seiner Hand und er lächelte sanft. Erneut stöhnte er unter Kiros Tun auf.
Er spürte, wie sein Glied sich langsam aufrichtete und nur darauf wartete, liebkost zu werden.

Irritiert sah Luminor Romeo kurz nach, dann sprang er auf und lief dem Beschwörer, nackt wie er war, hinterher.
„Romeo, jetzt warte doch!“ rief er dem anderen hinterher. „So meinte ich das doch gar nicht!“
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:24 am

Kiros~Rock~Lolita:
Sanft bewegte er seine Finger sanft in Shin, traf immer wieder den Lustpunkt und als er sich sicher sein konnte den anderen etwas geweitet zu haben, schob er einen zweiten Finger hinzu.
Seine andere hand verwöhnte Shin immer noch in dem er seine Küsse über dessen Glied wandern ließ.
Lächelnd ließ Kiro die Hand zwischen die beine des Gestaltwandlers gleiten und strich über sein Glied während er mit der Zunge sanft über seinen Bauch fuhr und sie wenig später in dessen bauchnabel eintauchen ließ.
„Doch meintest du. Sag mir doch einfach wenn du mich nicht lieben kannst. Ich liebe dich nämlich wirklich über alles auf dieser Welt. Ich würde für dich sterben so sehr Liebe ich dich“, schluchzte der schwarzhaarige wobei er den Magier langsam ansah.
„Du kannst mich nicht Lieben. Du kannst einfach keinen Mann Lieben. Sag es doch einfach“, meinte er nun immer mehr weinen wobei er langsam auf den Boden sakte. „Ich hätte sterben sollen bei dieser Pflanze“, meinte er zu sich in Gedanken wobei er nicht bemerkte das Lumi sie hören konnte.

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Immer wieder stöhnte Shin auf. Nach einer Weile zog er Yu zu sich hinauf und küsste ihn vernichtend.
„Ich will dich spüren, jetzt!“ hauchte er heißer und sah den Krieger durch lustdurchtränkte Augen an.

„Ah, Kiro, du machst mich verrückt!“ rief Strify stöhnend und krallte seine Hände in die langen blonden Elbenhaare.
Automatisch hob er immer wieder seine Hüften an, um in Kiros Hand zu stoßen. „Ich halte das nicht mehr lange aus!“ gab er Kiro nach einer Weile zu verstehen.

Luminor hockte sich neben Romeo und zog ihn in seine Arme. „Sowas darfst du nicht sagen, oder auch nur denken!“ erklärte er mit fester Stimme. „Ich lass dich nicht allein! Und es ist egal, welches Geschlecht der andere hat, wenn man liebt! Und ich liebe dich!“
Sanft drückte er den Beschwörer an sich. „Das vorhin war nicht auf das Lieben oder miteinander schlafen bezogen, sondern einfach nur generell! Ich möchte nicht, dass du wegen mir unglücklich bist!“

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„Kommt sofort mein Blonder Schatz“, hauchte Yu sexy wobei er seine Finger langsam zurück zog und Shins Becken anhob. Sanft drang er in den Körper unter sich ein und doch vergass er nicht sanft zu bleiben und Shins Glied weiter zu verwöhnen.
„Soll ich gleich. Oder erstmal nicht?“, fragte er sanft wobei er dennoch sexy blieb und Strify auch so ansah. Seine hand verwöhnte dessen Glied weiter und sanft drang er mit einem Finger in den jüngeren ein.
„Ich bin doch glücklich. Lumi ich liebe dich“, schluchzte er wobei er Lumis Hand auf seine Brust und an sein Herz legte. Wild pochte dieses. „Spürst du das? Ich bin glücklich. Mit dir. Ich will dich Lumi. Niemand anderes kann ich liebe außer dich“, meinte er schluchzend wobei er den älteren langsam ansah.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:26 am

Ayla:
„Ich fühle es,“ bestätigte Luminor und hob eine Hand, um Romeos Tränen fortzuwischen.
„Aber versprich mir trotzdem, nie etwas zu tun, was du nicht willst!“ Der Magier sah ihm fest in die Augen.
Abermals nahm er ihn auf seine Arme, um ihn hinein zu tragen. Sanft hauchte er ihm einen Kuss auf die Lippen.

„Ah!“ stöhnte Shin kehlig auf. Er schloss die Auen, um sich ganz auf Yu in sich konzentrieren zu können. Es tat so unglaublich gut, ihn mal wieder in sich zu spüren. Er hatte so verdammt lange darauf verzichten müssen. Gut, dass sie auch in Zeiten des Krieges eine so abgelegene und ruhige Hütte gefunden hatten.

Strify stöhnte immer lauter und beugte den Rücken durch, um Kiro entgegen zu kommen.
Doch wie prophezeit, hatte Strify schon nach einer Weile nicht mehr die Kraft, sich zurück zu halten. Laut stöhnend und zitternd ergoss er sich schließlich mit geschlossenen Augen in Kiros Hand.
Nachdem er eine Weile so gelegen und seinen Atem beruhigt hatte, wurde ihm erst klar, was gerade passiert war. Rasch öffnete er die Augen, um den Elben anzublicken. „Tut mir Leid!“ Hastig schlug er beide Hände vors Gesicht und drehte es zur Seite, damit Kiro nicht die Tränen sah.
Er schämte sich so, zu früh gekommen zu sein.

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„Ich verspreche es dir Lumi“, hauchte Rom3o leise wobei er sich an Luminor zog. „Können wir es nochmal versuchen. Oder besser gesagt. Würdest du es nochmal mit mir versuchen?“, fragte er leise wobei er sanft in die Augen seines Liebsten sah.
„Ich will es wirklich. Ich will dich spüren und wissen, dass du bei mir bist“, murmelte er, wobei sein Blick langsam gen Boden sank.

„Gott, was für ein Gefühl. Ich hab schon gedacht, ich könnte dich nie mehr so spüren. So sehr spüren wie sehr wir uns lieben“, stöhnte der Krieger, wobei er damit begann, in seinen Liebsten zu stoßen und seine Erektion ebenfalls im gleichen Tempo zu massieren.

Der Blonde schämte sich für das, was er tat. Strify hatte ihn gebeten, schneller zu machen, doch wollte er ihm nicht wehtun, deswegen blieb er so sanft.
„Strify. Du. Du hast keine Schuld. Bitte wein nicht. Ich wollte dir nur nicht wehtun. Ich liebe dich doch so sehr, dass ich nie wollen würde, dass dir was passiert bei unserem Liebesspiel“, hauchte der Elb sanft, wobei er mit seiner noch vorhandenen Hand die Hände sanft wegnahm und Strifys Gesicht langsam zu sich drehte. „Ich liebe dich wie du bist und wenn du willst, dass ich aufhöre, dann tu ich es. Für dich tue ich alles“, hauchte er sanft, wobei er Strify sanft küsste und seinen Finger sanft entzog.

Ayla:
„Es ... war ... schwierig,“ brachte Shin zwischen Stöhnen gerade so hervor, doch er wollte nicht reden, nur genießen. Daher schloss er die Augen und zog Yu näher an sich heran, um ihn richtig spüren zu können. Immer wieder strich er über Yus Rücken.

Luminor lächelte sanft. „Wenn du mich denn noch willst!“
Sachte drückte er ihn abermals ins Laken und küsste ihn unendlich sanft. Zärtlich strich er ihm über die Brust und dann zwischen die Beine, wo die Erregung schon merklich abgeflaut war.

„Ich will doch auch keine Schmerzen spüren! Aber ich hab es einfach nicht mehr zurück halten können!“ Vor Aufregung hatte Strify nun auch noch einen ausgewachsenen Schluckauf bekommen. „Dabei wollte ich dich doch endlich spüren!“ rief er hicksend und sah Kiro entschuldigend an.

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„Mehr... als .... schwierig“, stöhnte der Schwarzhaarige, wobei er seinen Liebsten ansah und ihn küsste wobei er etwas schneller und stärker in ihn stieß und auch das Tempo an Shins Glied mit etwas mehr Druck erhöhte.

„Ich will dich immer noch Luminor. Ich liebe dich so sehr. Ich will dich immer bei mir haben“, stöhnte der Schwarzhaarige auf, wobei er sich der Hand sanft entgegen streckte.
„Ich will nur von dir geliebt werden“, keuchte er, wobei er dem anderen willig in die Augen sah.

„Das ist doch nicht schlimm. Wir hatten lange keinen Sex. Da kann das passieren. Ich bin dir nicht böse. Das könnte ich dir nie sein“, hauchte Kiro sanft lächelnd, wobei er Strify küsste und hoffte, dass der Kuss den Schluckauf lösen konnte. Seine Hände strichen dabei über den Körper des jüngeren und wieder zu seinem Glied, über das er sanft strich.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:29 am

Ayla:
„Yuuuu!“ Mit einem langgezogenen Stöhnen ergoss Shin sich schließlich in der Hand seines Geliebten. Schwer atmend lag er dann unter ihm und versuchte, seinen Herzschlag wieder unter Kontrolle zu bringen.
Luminor lächelte nur. Er fand, dass weitere Worte überflüssig waren. Sie wussten nun beide, was der jeweils andere für sie empfand, das genügte und musste nicht mit unnötigen Worten zerredet werden.
Sanft küsste er sich die Brust hinab, knabberte an den Warzen, leckte dann über den Bauch und küsste sich zurück zu den weichen Lippen Romeos.
Hicksend erwiderte Strify den Kuss, bemerkte aber, wie er sich langsam beruhigte und auch der Schlucksack abnahm. Er war so froh, dass Kiro nicht sauer war. Daher genoss er die Streicheleinheiten sehr.
Er brachte seine Lippen nah an Kiros Ohr. „Ich hatte noch nie Sex!“ hauchte er heißer und wurde knallrot, als er Kiro nun wieder unsicher ansah. Wie würde er nun reagieren? Es würde jedenfalls erklären, weshalb er so früh gekommen war, aber wie würde der unsterbliche Elb nun mit seiner Jungfräulichkeit umgehen?

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Auch der schwarzhaarige stöhnte laut auf. Mit einem letzen stoß in den anderen kam auch er zu seinem Höhepunkt und schon ließ er sich auf den anderen nieder sinken. Er liebte das beisammensein und doch hatte er noch genug kraft sich aus dem anderen zu entziehen und sich neben ihn zu legen, sodass er ihn sofor auf sich ziehen konnte.
Jeden Kuss, jede Berührung genoss der schwarzhaarige wobei er sich Lumi leicht entgegen drückte. „Ich möchte es mit dir versuchen“, hauchte er wobei er langsam immer mehr erregte und leise vor sich hin keuchte.
Ja er wollte es. Das schrecklich Erlebniss mit den Ranken verdrängte er und sah nur noch seinen Liebsten vor sich mit dem er gerade die schönste aller Stunden verbrachte.
Mit offen stehenden Mund sah er auf seinen Liebsten herab. „Hatten wir nicht? Ähmmm. Tut mir leid. Das. Ja“, grinsend sah er auf Strify herab wobei er sich kurz am Kopf kratzte. „Du weißt doch das ich manchmal verpeilt bin. Tut mir leid Schatz“, hauchte er sanft wobei er ihn küsste. „Wenn du willst lassen wir es erstmal. Wir können aber auch weiter machen“, sprach er in Strify Ohr nachdem er sich diesem genähert hatte.

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Auch Shin genoss Yus Nähe sehr, nicht nur die körperliche. Er hatte auch manchmal das Gefühl, auf einer geistigen Ebene mit ihm verschmelzen zu können und diese Gefühl mochte er sehr, doch nun war es eher die körperliche Nähe, die ihm behagte. Vor allem liebte er es, nach dem Liebesspiel noch eine Weile auf Yu auszuruhen und ihre verschwitzte Haut ein wenig aneinander zu reiben.
Luminor nickte leicht. Sanft ließ er seine Hand über Romeos Brust, über das mittlerweile wieder steife Glied streichen, bevor er sie weiter zu Romeos Eingang wandern ließ. Sanft und sehr langsam ließ er einen Finger in ihn gleiten und hoffte, dass er ihm keine Schmerzen bereiten würde.
Strify grinste und verdrehte leicht die Augen. „Das man sowas vergessen kann!“ Er küsste ihn, der Schluckauf war gänzlich verschwunden.
„Ich will, dass du unser gemeinsames erstes Mal nie vergisst!“ Ernst sah er ihn an. „Aber ich möchte es! Jetzt!“

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„Tut mir leid Strify. Ich hab eigendlich nen gutes Gedächtniss. Aber ich mein. Vielleicht war die anderen Zeit mit dir so schön das ich einfach vergessen wollte das wir noch nicht hatten und einfach alles mit dir genießen wollte“, hauchte er wobei er bei den anderen Worte lächelte.
„Ich möchte es auch so schön wie möglich für dich machen“, hauchte er wobei er langsam wieder damit began einen seiner Finger sanft in den anderen zu schieben und sein Glied nur sanft zu massieren.
Laut stöhnte der Beschwörer auf. Es war ein schönes Gefühl den anderen zu spüren. Ein viel besseres als er sich vorgestellt hätte.
„Ich liebe dich Lumi“, keuchte er laut wobei er sich dem Finger leicht entgegen drückte und sich immer mehr an diesen gewöhnte.
„Ich möchte die spüren“, keucht er laut wobei er sanft in die Augen des Magiers sah.
Lächelnd strich der schwarzhaarige durch die Haaren seiner geliebten Fee.
„Ich liebe dich Shin. So sehr das ich mein ganzes Leben nur mit dir verbringen möchte“, hauchte er sanft ins Ohr des blonden wobei er ihn sanft näher an sich zog und somit auch auf sich.
Sachte strich er ihm über den Rücken und doch wusste er das er bald gehen musste. Jemand musste wacht halten und doch wollte er seinen Schatz jetzt nur sehr ungern allein lassen.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:34 am

Ayla:
Strify lächelte liebevoll und sein Körper bäumte sich auf, als Kiro ihn wieder so behandelte. Wohlig seufzte er auf und drängte sich gierig Kiros Händen entgegen. Er spürte, wie er erneut immer erregter wurde, doch er hatte ein wenig Angst, erneut etwas falsch zu machen.

Luminor schmunzelte etwas an Romeos Schulter, die er mit Küssen bedeckte. Dann entzog er seine mittlerweile drei Finger, hob Romeos Hüften an und kam dessen Wunsch nach, indem er seine eigene Erregung richtig platzierte und nun langsam und vorsichtig in den Beschwörer eindrang, wobei er stets dessen Gesicht beobachtete, um keine Anzeichen von Schmerz zu verpassen.

Shin lächelte sanft, doch er mochte nun nicht daran denken, dass Yus gesamtes Leben sehr viel kürzer war, als sein eigenes. Es sei denn, sie würden endlich heiraten und es wurde Yu erlaubt, ein Halbelf zu werden. Andernfalls würde Shin bei einer Hochzeit zum Menschen, aber genau das war es, was Shin Angst machte, so sehr er Yu auch liebte. Daher hatten sie es auch noch nicht in Erwägung gezogen, sich zu Verbinden.
Zärtlich strich er über die nackte Haut unter sich.

Kiros~Rock~Lolita:
„Ich lass dich nicht mehr lange warten“, hauchte der Elb sanft wobei er den Blonden nur noch ein wenig weitete bevor er seinen Finger sanft entzog und Strifys Becken sanft anhob.
Sanft küsste er den Gestaltwandler während er so sanft es ging in ihn eindrang und jeder seiner Reaktionen beobachtete.

Laut stöhnte der Schwarzhaarige auf und doch war es ein wunderschönes Gefühl, den anderen in sich zu spüren. Er hatte zuvor noch Angst gehabt, dass es so wehtut wie bei den Ranken, doch verdrängte er diese jetzt und genoss das Gefühl, geliebt zu werden, immer mehr.
Stöhnend sah er den Magier an und schon entfuhr seinen Lippen ein Lächeln der Zufriedenheit, dass er Lumi schenkte.

„Shin. Was glaubst du. Naja. Werden deine Eltern zu mir sagen? Ich mein. Ich seh ja, was bei Kiro passiert ist. Werden sie mich akzeptieren. An deiner Seite?“, fragte der Krieger unsicher, wobei er dennoch sanft über die Haare des Blonden strich.
Er wollte bei Shin bleiben, doch was, wenn ihnen das verwehrt blieb? Yu wusste es nicht und doch hoffte er, dass es anders kam, als er dachte.
Dass er und Shin glücklich werden konnten.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:38 am

Ayla:
„Ah!“ Strify kniff die Augen zusammen. Er hatte zwar damit gerechnet, dass es etwas weh tun würde, auch nachdem Kiro ihn fürsorglich vorbereitet hatte, doch dass es ihm so weh tun würde, dass er mit den Tränen kämpfen musste, hatte er nicht gedacht.
Sanft zog Luminor sich wieder aus dem heißen Körper unter sich zurück, nur um sogleich kraftvoll wieder in ihn einzutauchen. Sein Rhythmus wurde immer schneller und tiefer.
Er umfasste Romeos Glied, um es im Takt seiner Stöße zu pumpen.
Shin lächelte schief. „In dieser Sache sind sich alle Elben einig und auch wir Feen bilden da leider keine Ausnahme. Sie sind verwurzelt in diesem Denken, dass Elben und Menschen nicht zusammen gehören. Menschen sind es in ihren Augen einfach nicht würdig, dass man ihnen Beachtung schenkt, geschweige denn das ewige Leben, auf das nur Elben ein Anrecht besitzen. Es tut mir Leid, aber ich fürchte, es wird bereits große Schwierigkeiten dabei geben, dass sie uns auch nur zuhören.“
Obwohl Kiro und Shin die besten beispiele dafür waren, dass längst nicht alle Elben oder Feen so dachten. Und auch sie wollten doch einfach nur glücklich sein.

Kiros~Rock~Lolita:
Sanft sah Kiro seinen Liebsten an. „Strify. Ich. Ich hör auf. Ich will dir nicht wehtun“, meinte Kiro leise wobei er sich sanft wieder entzog und sich einfach nur aufsetzte und Strify einfach nur ansah.
Der schwarzhaarige stöhnte immer lauter unter den Berührungen des anderen. Es tat so gut den anderen zu spüren. Seine Liebe die er ihm schenkte in diesem Moment, überströhmten ihn vollends.
Sanft zog er Lumi näher an sich und küsste ihn immer und immer wilder.
„Ich möchte aber nicht ohne dich sein Shin. Ich möchte Lieber sterben als dich verlieren. Ich liebe dich so sehr wie nie jemanden anderen zuvor“, hauchte Yu wobei er seinen Liebsten ansah.
Er hatte große Angst davor Shin zu verlieren und doch setzte er sich langsam wieder auf. „Ich geh wache schieben. Wir sehen und Morgen früh“, meinte Yu leise wobei er sich anzog und recht bald darauf vor die Tür schritt. Das mitlerweile Tränen an seinen Wangen entlang flossen bemerkte er nicht und doch sah man ihm schenll an, dass es ihm beschissen ging.

Ayla:
„Ich liebe dich auch!“ hauchte Shin in die Dunkelheit, die Yu nicht nur in dem Zimmer hinterließ, indem er die Kerzen ausgeblasen hatte, sondern auch die Dunkelheit und Einsamkeit in seinem Herzen.
Er kuschelte sich enger in die Kissen und schlang die decke enger um sich, doch die Einsamkeit, die ihn nun überkommen hatte, konnte dies auch nicht vertreiben.
„Nein! Ich... ich möchte es doch!“ erklärte Strify den Tränen nahe. Er hatte doch gewusst, dass Kiro so reagieren würde, er hätte sich einfach nicht anmerken lassen sollen, dass es ihm Schmerzen bereitete. Der Gestaltwandler sah Kiro eine Weile an, bevor er sich breitbeinig auf seinen Schoß setzte. „Bitte!“
Ebenso wild und leidenschaftlich erwiderte Luminor die Küsse des Beschwörers. Es war ein tolles Gefühl, sich so in ihm versenken zu könne und ihm so seine wirkliche Liebe zeigen zu können, die es ihm immer so schwer fiel, in Worte zu fassen. Doch er hoffte, dass Roemeo es nun einfach spürte, wie viel er ihm bedeutete.

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Weinend saß er an der Hauswand. Die Einsamkeit umwarb ihn und schon sackte er ganz zu Boden auf den er sitzen blieb und in die Nach hinaus sah.
„Es wird nie was werden. Nie dürfen wir für immer zusammen sein. Niemals“, brüllte er in seine Gedanken und doch vernahm er das rascheln was ihn umgab. Schnell sah er sich immer wieder um und doch zeigte der schwarzhaarige keine Angst sondern Respekt vor der Person die sich im näherte. Shins Vater.

„Man Strify. Ich liebe dich. Ich will dir nicht wehtun und wenn du noch Zeit brauchst dann geb ich sie dir. Aber ich will kein Sex von dir erzwingen. Dafür Liebe ich dich einfach viel zu sehr“, hauchte er dem Blonden entgegen wobei er dennoch stark sein Glied an dem des anderen spürte und nun mehr als alles andere versuchte sein keuchen zu unterdrücken.

„Er liebt mich. Was für ein wunderabres Gefühl. Ich wünschte er würde niemals mehr vergehen“, meinte er zu sich in Gedanken wobei sein stöhnen zunahm und er sich schon recht bald darauf in Lumis Hand ergoss und sich fest an den schweigebadeten Körper über sich drückte.
„Ich möchte nie mehr ohne dich sein“, keuchte er laut wobei er Lumi ansah.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:46 am

„Mir geht es genauso!“ erklärte Luminor keuchend. Er war noch nicht soweit, daher stieß er noch mehrfach in den Körper des Schwarzhaarigen und senkte seine Lippen auf den heißen Mund, um ihn gierig zu küssen und seine Zunge um die des Beschwörers zu schlingen.
Nach einer Weile kam dann auch er endlich stöhnend tief in Romeo zum Höhepunkt. Sanft ließ er sich auf den anderen hinabsinken und sein Kuss wurde sehr sanft.

Strify bemerkte, dass Kiro ein Keuchen unterdrücken wollte. Frech grinsend begann er, ihre erigierten Glieder aneinander zu reiben. Laut aufstöhnend krallte er sich schließlich in Kiros Schultern fest, legte den Kopf mit geschlossenen Augen zurück und lehnte auch den Oberkörper zurück.
Er fühlte, wie er sich merklich entspannte. Jetzt, da er sich nicht mehr so – von sich selbst - unter Druck gesetzt fühlte, wollte er es noch einmal versuchen. Er setzte sich auf, lächelte Kiro an und griff sanft nach dessen Glied. Sachte brachte er sich in Position und ließ sich dann ganz langsam auf ihn sinken.
Sofort stöhnte er auf, als er Kiro endlich in sich spürte, Schmerzen hatte er nun keine mehr. Sanft sah er auf den Elben hinab.
„Ich liebe dich!“ flüsterte er ihm leise ins Ohr und lächelte ihn unendlich liebevoll an.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 10:55 am

Sanft strich Rom3o über den Rücken des schwarzhaarigen über sich.
Er liebte ihn und es tat so unendlich gut ihn zu spüren und zu wissen das er jemanden gefunden hatte, der immer für ihn da war.
Den sanften Kuss erwiderte er dennoch weiter und doch freute er sich das er um Lumi es doch noch geschafft hatten und nun glücklich zusammen waren.

Keuchend sah er den anderen an.
Er machte ihn wild und Strify wusste jetzt geanu wie man Kiro haben konnte.
Schnell sah er ihn an als er ihn schon auf sich spürte und merkte wie er in den anderen eindrang.
Sofort stöhnte Kiro laut auf, drückte sich an den anderen Körper und mit lustverschleierten Blick sah er in Strifys Augen.
"Ich liebe dich auch mein Schatz", stöhnte der blonde laut wobei er sich mit Strify drehte und ihn in die Kissen drückte um nun wieder die Oberhand zu haben.
Sanft stieß er in seinen Liebsten und doch massierte er dessen Glied etwas schneller.

Yu sah derweil auf die Gestalt. Das es sich um Shins Vater hielt sah er erst, als dieser vor ihm Stand.
Höfflich wie er es gelernt hatte verneigte er sich vor der Fee und doch fragte dieser nur nach seinem Sohn.
"Er schläft", erklärte Yu wobei er leise sprach.
"Ich halte hier wache und schlage Alarm sofort einer meiner Gruppe zu nahe kommt", meinte er weiter leise wobei er die Fee langsam wieder ansah.
"Ich möchte ihn sprechen. Und dich. Es geht um euch beide und die Beziehung die ihr beide führt", meinte er leise wobei er hoffte das sein Sohn seine Anwesenheit spüren würde.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Do Dez 11, 2008 11:25 am

Luminor hob sich langsam von seinem Partner und entzog sich ihm sanft. Er legte sich neben ihn und zog dessen Oberkörper auf seinen eigenen, vergrub eine Hand in dessen Nacken und graulte ihn zärtlich.
Er war glücklich, auch wenn man es ihm nicht unbedingt ansehen konnte. Sachte gab er dem Anderen einen Kuss auf die Stirn.

Strify lächelte, als Kiro ihn förmlich in die Kissen schmiss. War schon klar, dass er die Oberhand haben wollte, doch das war dem Gestaltwandler nur Recht, denn Kiro hatte mehr Erfahrung und wusste somit eher, was zu tun war.
Er schloss die Augen, um Kiro besser genießen zu können. Mit den Armen umschlang er den Elben, um ihn näher zu sich zu ziehen.

Shin lag noch wach in der Dunkelheit. Doch plötzlich fühlte er etwas, was er schon lange nicht mehr gespürt hatte: die Anwesenheit einer anderen Fee. Er spürte zwar immer Kiro als Elben, doch dieses Gespür unterschied sich sehr von seiner eigenen Rasse, es war nicht so stark.
Rasch setzte er sich auf. Er fühlte in sich hinein und wusste sofort, wer in der Nähe sein musste: der König der Feen und somit sein Vater.
Hastig zog er sich um und ging diesem Gefühl nach. Er trat vor die Tür und sah, dass er Recht hatte.
"Vater!" rief er erstaunt und starrte die blonde Fee an.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Fr Dez 12, 2008 8:04 am

Sanft kuschelte sich Rom3o mehr an den anderen heran.
Er liebte den Schwarzhaarigen sehr und immer mehr genoss er dessen nähe.
Langsam legte er nun die Hand auf Lumis Brust, strich über diese und doch warf er schnell die Decke über Lumi und sich.
Leicht schloss er die Augen, döste etwas und doch konnte er nicht mehr lange und so schlief er langsam an, wobei er etwas träumte das ihn wenig später erschreckend aufhorchen ließ.

Kiro genoss es, dass Strify im die Oberhand gewährte und doch wusste er das etwas nicht stimmte. Er spürte etwas das ihn nur halb bei der Sache hielt und doch stieß er weiter in den anderen. Sanft massierte er auch dessen Glied weiter und schnell holte ihn ein stöhnen zurück.
"Ich liebe dich Strify", stöhnte der Elb wobei er spürte das er nicht mehr lange konnte und doch machte er weiter.

Der Vater nickte nur und schon kam er näher.
"Mein Sohn. Wir müssen reden. Über die Verbindung mit dir und dem Menschen", meinte er leise wobei er Yu nicht ansah.
Dieser sah nur zu Boden und drehte sich um wobei er Shin ansah.
"Ich lass euch allein. Ich geh mich bisschen umsehen", hauchte er wobei er an Shin vorbei in den Wald trat.
Langsam sah Shins Vater ihm nach. Wandte sich dennoch seinem Sohn zu.
"Ihr müsst einige Test machen. Sowohl Yu und Du als auch Kiro und Stirfy. Ihr müsst beweisen das ihr euch wirklich Liebt und das Yu und auch Strify es wirklich wehrt sind in unsere Rasse einzutreten", meinte er leise wobei er seine, Sohn näher kam.

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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Fr Dez 12, 2008 11:43 am

Luminor lag noch eine Weile wach und strich Romeo dabei immerfort durch die Haare. Er dachte darüber nach, wie glücklich er mit dem Anderen war und dass sie nun viel Zeit miteinander verbringen konnten, zumal er noch Romeos Ausbildung zu Ende bringen musste.
Er hoffte nur, dass sie beide den Krieg unbeschadet überstehen würden.
nach einer Weile schlief dann auch er ein.

Strify ließ seine Hände zu Kiros Pobacken gleiten und packte zu, um ihn noch tiefer in sich zu bringen. Sein Stöhnen wurde lauter und nach einer Weile ergoss er sich erneut in Kiros Hand.
Sanft lächelte er den Elben an, während sein Atem noch heftig ging. Er liebte ihn so sehr, dass er es gar nicht in Worte fassen konnte.

Shin nickte Yu zu und sah ihm dann ebenfalls hinterher, bevor er sich wieder seinem Vater zuwandte. Schweigend hörte er ihm zu.
Der Blonde sah zu Boden. Er wusste, dass es nichts bringen würde, ihm ihre Liebe zu versichern, sein Vater würde Yu gegenüber skeptisch bleiben. "Was sind das für Prüfungen?"
Er hoffte, dass sie sowohl für Yu, als auch für Strify zu schaffen waren, doch genauso wusste er, dass es die Elben und Feen es ihnen sicherlich nciht einfach machen würden.
Doch sie sollten sich geehrt fühlen, dass sie sich überhaupt die Mühe machten, denn normalerweise wurden solche Beziehungen ignoriert und Fee bzw Elb einfach nur verbannt. Doch bei ihnen lag es vermutlich daran, dass sowohl Kiro als auch er selbst Königskinder waren und somit die Erben, die ihr Volk irgendwann leiten mussten.
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BeitragThema: Re: Ein magisches Abenteuer   Fr Dez 12, 2008 12:00 pm

Der blonde stöhnte immer lauter.
Er liebte seinen Strify so sehr wie nie zuvor. Das ihnen bald schwere Prüfungen bevor stehen würden ahnte er nicht wirklich doch ahnte er das etwas nicht stimme wenn sich eine so starke Energier bei ihnen aufhielt.
Weiter stieß er dennoch in den anderen um sich nur wenig später in dem anderen zu ergießen und sich sanft auf den Gestaltwandler sinken zu lassen um ihre schweißgebadten Körper aneinander zu spüren.

"Es werden Aufgaben sein die euch entsprechen. Aufgaben die eure Liebe testen. Aufgaben die eure stärke testen" meinte er leise wobei er Shin ansah.
"Wenn ihr es schafft werde ich Yu akzeptieren. Er wird ein Teil der Familie und wenn er dich wirklich Liebt, dann werde ich alle Vorurteile gegenüber ihm endlich vergessen", meinte er leise wobei er lächelte.
"Ihr müsst euch sowohl du bei uns, als auch Kiro im Elbenreich einfinden. Sobald ihr da seid werden die Aufagen an euch gestellt. Die letzte wie schon gesagt betrifft eucht alle. Dazu werden wir uns dann alle zusammen finden", erzählte er wobei er Shin weiterhin ansah.

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